Pflege macht arm

so wird aktuell von Experten gewarnt, alles nicht neu, der Gesundheitsminister will im Herbst 2020 mit einer erneuten Reform das Thema angehen. Die Pflegepflichtversicherung ist keine Vollkaskoversicherung und die Versorgungslücken werden mit Sicherheit steigen. 

Vielerorts hat der Eigenanteil der Pflegebedürftigen schon die 2000 € – Grenze überschritten.

Private Vorsorge ist notwendig

Genau so wie durch eine Private Rentenversicherung muss auch mit einer Privaten Pflegezusatzversicherung frühzeitig, das heißt in jungen Jahren mit niedrigen Beiträgen vorgesorgt werden. Es ist eben nicht so, dass nur Ältere pflegebedürftig werden. 

Sie möchten wissen, ob Sie einen Anspruch auf einen Pflegegrad haben, da Sie nicht mehr ohne Hilfe im Alltag zurecht kommen?
Erste Hilfe bietet dafür pflegeberatung.de

Das kostet Pflege aktuell

Im stationären Bereich müssen die Pflegebedürftigen die Unterbringungs- und Verpflegungskosten (einschließlich Investitionszuschlag) grundsätzlich selbst finanzieren. An den pflegebedingten Aufwendungen beteiligt sich die Pflegepflichtversicherung – aber nicht ausreichend.
Ausgaben für persönliche Belange sind darüber hinaus auch noch zu finanzieren. Der Ehepartner hat ja z.B. weiterhin die Kosten für Miete und so weiter zu tragen. Der Verlust des Vermögens bzw. des Ersparten ist sehr wahrscheinlich.Eine häusliche Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst kostet im Pflegegrad 3 zum Beispiel 2.637 € im Monat. Die Pflegepflichtversicherung übernimmt nur 1.298 €. Der Rest von 1.339 € muss von Ihnen selbst getragen werden. Das sind in 7 Jahren 112.476 €

Was können Sie tun ?

Wir bieten eine Pflegekostenversicherung oder eine Pflegetagegeldversicherung an. Den Unterschied erläutern wir Ihnen. 

Lassen Sie uns gemeinsam über Ihre Vorsorge sprechen.